Was ist Mindmapping? hoch Mindmapping wurde erst Ende der 60er Jahre von Tony Buzan entwickelt. Es dient als ein Werkzeug, Ideen zu strukturieren, Wissen zusammenfassend darzustellen, und vor allem effizient zu memorieren. Besonders wichtig ist das für Medizinstudenten, die in kurzer Zeit große Mengen an Informationen verinnerlichen müssen. Eine Mindmap ist eine „Gedankenlandkarte“; ausgehend von einem zentralen Begriff wird die Idee weiter entwickelt. Im Unterschied zu einem linearen Text oder einem listenartigen Mitschrieb mit fortlaufend nummerierten Unterpunkten, spielt die Reihenfolge hier keine Rolle. Spätere Einfälle werden einfach dazu geschrieben. Eine Mindmap ist wie ein Bild, das die persönliche Strukturierung des Themas im Kopf des Einzelnen wiedergibt.