AVM Userland dsld – DSL-Verbindung inkl. ATM autoconfig – PPPOE – auf BSD basierender IP-Filter – NAT – Portforwarding – Anbindung an TI-Treiber über ATM-Interface – Anbindung an Linux-Stack über TAP-Device multid – DHCP-Server – DHCP-Client – DNS-Proxy – DDNS-Client (noch inoffiziell) – konfiguriert beim Start das Netzwerk auf Grundlage der ar7.cfg telefon – Telefonanlagensoftware aus der Fritz!X – auf Linux portiert – greift über CAPI auf Interfaces inkl. VOIP zu ● voipd – SIP Implementierung – basiert u.a. auf libosip – stellt Services über virtuelles CAPI-Interface zur Verfügung ● ctlmgr – zentrale Schnittstelle für ● Konfig (ar7.cfg, void.cfg etc.) ● Status (DSL-Parameter, SIP-Registrierung) ● Management (reboot) ● webcm – CGI inkl. einfachem Skripting – nutzt ctlmgr zur Statusabfrage und Konfigmanipulation ● websrv – einfacher httpd ● capiovertcp_server – stellt das ISDN-CAPI-Interface über Netz zur Verfügung – benutzt das bei Bluetooth für CAPI genutzte Protokoll CMTP über TCP – Proof-of-Concept Client existiert ● run_clock – Betriebstundenzähler (?) ● sntpclient TODO 1. DSL + Netzwerk ohne dsld ● netfilter in den Kernel ● wie geht das mit ATM? 2. Zugriff auf Telefonie-Hardware ● CAPI-Erweiterungen reverse engineering ● eigener Treiber 3. freie Telefonie/VOIP-Software portieren