Es ist jetzt alles Es ist jetzt alles ein bischen anders. Wir sehen uns anders ins Gesicht. Wir gehen alle andere Wege und gehen anders mit uns selbst ins Gericht. Die Altstadt steht noch und unsere alte Kneipe wird von anderen Menschen besucht. Wir stehen zwischen dem Andrang an der Theke und starren in eine Art alten Frusts, die aber irgendwie anders ist, irgendwie entstellt, irgendwie nicht richtig, nichtmehr für uns. Und ihr sagt, dass ihre Lippen schmecken wie ... Schnee, wie pure Lust am Leben und dass es sie ist, dieses endgültige sie, und nicht irgendeine Phantasie. Es ist alles ein bischen anders und es fühlt sich alles ein bischen anders an, denn es ist nichts, wofür irgendeiner von uns irgendetwas kann, Es ist einfach so.