„ Zusammenfassung des Themas Johann Gregor Mendel “ Biographie Johann Gregor Mendel wurde am _____________ als Sohn von Anton und Rosine Mendel geboren. Als Kind besuchte er das Gymnasium in Troppau. Anschließend ging er auf ein _________________ , wo er seine Ausbildung mit sehr guten Noten beendete. Nach Empfehlung seines Physiklehrer wurde Johann Gregor Mendel ________ Augustiener in der Abtei St. Thomas in Alt Brünn. 1844 studierte er __________ an der Brünner Theologischen Lehranstalt. Noch vor seinem Abschluss wurde er zum Priester geweiht. Nach seinem Abschluss besuchte er die Universität in _________ . Dort bekam er seine ____________ Fähigkeiten. 1866 wurde er zum Abt des Klosters Alt Brünn gewählt, indem er 15 Jahre tätig war. Dann erkrankte er an Nierenleiden und starb am _____________ . Die Arbeitsweise 1855 begann Johann Gregor Mendel mit den Kreuzungsversuchen an Erbsen, indem er sich _____________ kaufte und die 2 Jahre lang auf ihre Reinheit prüfte. Er wählte 22 Erbsenrassen aus, bei denen er ___________ Merkmalspaare in den Nachkommen verfolgte. Dann kreuzte er sie durch eine künstliche Befruchtung und vergleicht. Daraus entstanden die ____ Mendelschen Regeln. Aufgabe: Fülle den Lückentext mit den unten vorgegebenen Wörtern aus. 1843, 34 Erbsenrassen, 22. Juli 1822, dieselben, 3, Philosophisches Institut, Theologie, 6. Januar 1884, mathematischen, Wien Zellteilungen: Wie erhalten alle Zellen die gleiche Zahl von Chromosomen? Was ist eine Zellteilung bzw. die Mitose?: Die Zellteilung ist genau genommen nichts anderes als der natürliche Alterungsprozess jedes Lebewesens. Durch die Zellteilung wachsen wir, werden älter und sterben. Der menschliche Körper besteht aus Milliarden Zellen die sich stetig teilen und unseren Körper dadurch ganz unbewusst wachsen und altern lassen. Wenn also irgendjemand versuchen sollte etwas zu erfinden das die Menschen nicht mehr alten lässt wäre das die erste Anlaufstelle. Was sind Chromosome und warum sind sie wichtig?: Die Chromosome sind die Träger unserer Erbanlagen bzw. unserer DNA. In ihnen sind alle wichtigen Daten gespeichert damit der menschliche und auch jeder andere Körper sich richtig weiterentwickeln kann bzw. auch seine Erbanlagen weitergeben kann. Falls bei der Zellteilung eine Veränderung des Chromosomensatz stattfindet wird dabei auch von Mutation gesprochen. (Beispiele: Krebs, Tumore, Wucherungen...) Bei der Zellteilung werden genau diese Chromosomen (Chromosomensatz) verdoppelt und bei der Zellteilung in die neue entstandene Zelle „übertragen“. Wie erhalten alle Zellen die gleiche Zahl von Chromosomen?: Die Zellteilung läuft insgesamt in 6 Schritten ab: 1.Interphase: Die Chromosome liegen in ihrer „Normal-Form“ im Zellkern vor und sind bereit zur Zellteilung. 2.frühe Prophase: Die Chromosome sammeln sich und verdicken sich. Zwischen der frühen und späten Prophase verdoppeln sich die Chromosome bereits. 3.späte Prophase: Die Chromosome wechseln in eine andere Form die für die richtige Zellteilung benötigt wird. Zwischen der späten Prophase und der Metaphase löst sich der Zellkern temporär auf 4.Metaphase: Die Chromosome ordnen sich auf der „Äquatorlinie“ an. 5.Anaphase Nun teilen sich die Chromosome auf, die eine Hälfte geht in die neu entstandene Zelle über und die andere bleibt nach wie vor in der alten Zelle. 6.Telophase Ein neuer Zellkern entsteht und die neue Zelle wird vollendet. Rücksprung zur Interphase Arbeitsblatt „Wie erhalten alle Zellen die gleiche Zahl von Chromosomen?“ Wie nennt man die Phasen bei der Zellteilung? 1. ________________________ 2. ________________________ 3. ________________________ 4. ________________________ 5. ________________________ 6. ________________________ Lückentext: Die _______________________ bezeichnet man auch als _________ , was im Grunde genommen nichts anderes als der _________________ jedes Lebewesens ist. Wenn bei dem lesen der _______________ von den _____________________ Fehler passieren kann es zu Krankheiten wie z.B _________ kommen. Wörter: Mitose, Zellteilung, Krebs, Alterungsprozess, Erbinformationen, Chromosomensatz Erkläre was bei den verschiedenen Phasen der Zellteilung passiert! (Stichwortartig!) 1. - 2. - - 3. - - 4. - 5. - 6. - Unser Referatsthema ist die Vererbung Junge oder Mädchen? Zusammenfassung von Mareike,Lea&Florian Die Vererbung hängt von den Chromosomen ab. Die Körperzellen eines Menschen enthalten 46 Chromosomen und 44 Autosomen und 2 Geschlechtschromosomen. Durch das X und Y-Chromosom wird nicht nur das Geschlecht entschieden,sondern auch vererbare Krankheiten und Merkmale werden vererbt. Wenn die Spermazelle X in den Zellkern eindringt wird es ein Mädchen. Wenn die Spermazelle Y in den Zellkern eindring wird es ein Junge. Im Zellkern is das X-Chromosom immer vorhanden. -- Die Halbierung des Chromosomensatzen bei der Bildung der Geschlechtszellen Dieser Vorgang nennt sich Meiose.Meiose kommt aus dem griechischen und heißt vermindern,verkleinern. Es ist eine besondere Form der Zellkernteilung und die stoffliche Grundlage der Vererbung. Die Meiose läuft in zwei Teilschritten ab und zwar während der Bildung männlicher und weiblicher Keimzellen.In der ersten Teilung (Reduktionsteilung) werden die gleichen (homologen) Chromosomen die aus je zwei Fäden eines Chromosoms (Chromatiden) bestehen voneinander getrennt.Das genetische Material (DNA) der Chromosomen kann auf verschiedene Arten verteilt und neu angeordnet werden.Das heißt,die Mutterzelle spaltet sich in zwei Tochterzellen auf.Jede Tochterzelle erhält nur einen einfachen Chromosomensatz.Bei der zweiten meiotischen Teilung (Äquationsteilung) verdoppeln sich die Tochterzellen.Sie ähnelt einer normalen Mitose,nur das hier ein einfacher Chromosomensatz vorliegt.Ansonsten werden die Chromosomen in den normalen Zellkernteilungsphasen voneinander getrennt.Während durch die Mitose Körperzellen für Wachstum und Gewebeteilung kopiert werden,ist die Meiose für die Produktion von Geschlechtszellen verantwortlich.Bei der Meiose finden im Gegensatz zur mitotischen Teilung zwei Zellteilungen statt und es entstehen vier Zellen ( statt zwei wie bei der Mitose). Die 3 Mendelschen Regeln am Beispiel von Ziermais In unserem Referat haben wir die 3 Mendelschen Regeln am Beispiel von Ziermais erklärt. Dazu haben wir je die Regel aufgeschrieben und ein diagramm erstellt. Außerdem haben wir unser Thema in einem Text zusammen geaffst . Dies werden wir euch auf den folgenden Seiten vorstellen. Zusammenfassung des Referates Mendelsche Regeln Die mendelschen Regeln wurden bekannt nach ihrem Entdecker Gregor Mendel. Sie beschrieben wie die Vererbung von Merkmalen abläuft, deren Ausprägung nur von einem Gen bestimmt wird. Klassische, bereits von Mendel untersuchten Beispiele sind die Erbsensamen. Dieses Beispiel ist mit unserem Beispiel dem Ziermais gleichzustellen. Andere Beispiele sind die Blutgruppen , die Wunderblume oder das Erbverhalten bei anderen Lebewesen. Jedochgelten diese Regeln nur für diploide Organismen, d.h. solche, die vin jedem Elternteil ein Chromosom bekommt. Dazu zählen die Menschen , die meisten Tiere und viele Üflanzen. Es lassen sich ebensfalls regeln für Organismen in höherem Ploidiegrade ableiten. Gelten die Vererbungsregeln auch bei Menschen? Schon früh interessierte man sich fuer die weitergabe von Körperlichen und geistlichen Merkmalen von eltern auf Kinder. Um 1750 wurde das auftreten besonderer merkmale in Familien beobachtet und aufgezeichnet. Einen der ersten Stammbäumedokumentierte die Verbreitung der Farbenblindheir in der Familie. Aus genetischer sicht ist es wichtig, dass die personen durch ein eigenes Merkmal in zwei Klassen aufgespalten werden. Diese westenliche Erkenntnis lieferte Gregor Mendel in seinen Vererbungsregeln. Um die weitergabe von besonderen Merkmalen in den generationen bestimmen zu koennen muss das betreffende Merkmal sich als einheit verhalten , so dass man fest stellen kann ob es vorhanden ist oder nicht. Vererbunq von Farbenblindheit: Es gibt Menschen, die rote & grüne Farben mur als "Gelbstufen" sehen,das heißt,dass sie rot unjd grün nicht unterscheidenkönnen und statdessen gelb sehen. Diese Menschen nennt man Rot-Grün-Blinde. 1.Zum stammbaum,Heiratet ein Rot-Grün-Blinder Mann eine Farbtüchtige Frau, (Farbtüchtig=alle Farben sehen) in deren Familie noch keine Farbenblindheit auftrat, so sind alle Söhne & Töchter farbtüchtig. 2.Heiratet eine dieser Töchter einen Farbtüchtigen Mann,ist nach der Statistik die Hälfte der Söhne & alle Töchter farbtüchtig. 3.Heiratet eine der Töchter aus 1. einen Rot-Grün-Blinden Mann, so sind jeweils die Hälfte der Söhne & Töchter Rot-Grün-Blind, die übrigen farbtüchtig. Warum ist das so ? Ein Sohn erhält das x-Chromosomen nie vom Vater,sondern immer nur von der Mutter. Jede Tochter erhält ein x-Chromosomen vom Vater & eins von der Mutter. Wissenschaftler nehmen daher an, dass im Fall 1 auf dem x-Chromosomen des Vaters die Anlage für Farbenblindheit lag, auf dem x-Chromosomen keine & , dass bei der Mutter beide x_Chromosomen je eine Anlage für Normalsichtigkeit lag. Wie allerdings kommt es nun dazu,dass im Fall1 alle Töchter farbtüchtig sind, obwohl jede von ihnen auf einem x-Chromosomen die Anlage für Farbenblindheit trägt? Man nimmt an,dass die Anlage für Normalsichigkeit & die für Rotgrünblindheit nicht gleichwertig sind. Die Anlage für Farbtüchtigkeit setzt sich durch,man nennt sie dominat,die Anlage für rot-grün-blindheit weicht ihr gegenübrt zurück bzw. sie wird überdeckt,man nennt sie rezessiv.Sie wirkt sich nicht als Merkmal aus,bleibt aber im Erbgut erhalten. Eine rezessive Anlage kann sich nur ausprägen,wenn auf dem anderen Chromosomen keine Anlage für Farbtüchtigkeit vorhanden ist; das trifft bei Frauen, die doppelt rezessiv sind und bei Männern zu. Da diese annahme mit allen untersuchten Stammbäumen wo Rot-grün-blindheit vorhanden ist, kann man den Schluss ziehen,dass die Anlage für Farbtüchtigkeit und rot qrün blindheit auf den X-chromosomen liegt. wenn man die Ergebnisse auf die übrigen 22 chromosomenpaare übertraägt kommt man zum Schluss das die anlagen doppelt vorhanden sind. Sie können beide dominant, beide rezessiv sein oder eine dominant und eine rezessiv. Es ist, wie die verebunngsregeln bei Pflanzen, nur das es um einiges komploiizierter bei den Menschen ist das es viel mehr Anlagen als Pflanzen Farbe gibt.